Ein Karussell bewegt sich, bringt dich aber nicht vorwärts

Ein Karusell ist eine feine Sache um sich die Zeit zu vertreiben. Du setzt dich rein und fühlst, dass Du in Bewegung bist und das sich etwas tut. Nach einiger Zeit steigst Du aus, bist vielleicht etwas schwindlig (kommt auf die Geschwindigkeit des Karussells an) und danach bist Du wieder genau am selben Ort wie vorher.

Genau so ist es auch wenn wir es unseren Gedanken erlauben Karussell zu fahren. Sie kreisen und kreisen immer wieder um das selbe Thema. Wir haben Glück, wenn Die Gedanken froh und positiv sind und wir im Gedankenkarussell Glücksgefühle erleben.

(Von den negativ-depressiven Tagträumen will ich gar nicht reden. Falls Ihr solche Gedankenspiralen habt: Stoppt sie! Wenn sie wieder kommen: stoppt sie sofort wieder! Ihr wollt in keiner negativen Welt leben!)

Tagträume können schädlich sein

Wirklich weiter bringen uns diese Art von Tagträumen nicht. Im Gegenteil!

  • Sie hindern uns daran in die Aktion zu kommen.
  • Sie entfernen uns von der Realität
  • Sie zementieren ein persönliches Weltbild

Tagträume und Vorausplanen sind unterschiedliche Dinge

Bitte versteht mich nicht falsch, Ich bin sehr dafür mir ein Ziel in den schillerndsten Farben auszumalen. Ich bin sehr dafür dem persönlichen Ziel soviel Strahlkraft zu geben wie möglich. Im Ziel zu “baden”. Gleichzeitig darf das mit einem Plan und mit konkreten Schritten um das positive, strahlende Ziel zu erreichen einhergehen.

Wie komme ich aus dem Karussell heraus?

Manchmal braucht es einen Impuls um aus der Kreisbahn heraus zu kommen. Sucht Euch einen vertrauenswerten, reflektierten Freund, der euch mit liebevoll – penetranten Fragen aus der Schleife herausführt. Der nicht in die Falle tappt dann am Ende des Gespräches aus Sympathie gemeinsam mit Euch im Karussell zu sitzen. Ihr könnt natürlich auch hier weiterlesen.

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